Manuelle Therapie Hamburg - Osteopathie Daniel Kanzler

Manuelle Therapie in Hamburg 

In meiner Praxis in Hamburg biete ich Manuelle Therapie im Rahmen des ganzheitlichen Therapieansatzes von Chiropraktik und Osteopathie an.

Erfahren Sie hier Wissenswertes über die Manuelle Therapie oder lassen Sie uns in einem kostenlosen Infogespräch oder einem ersten Termin herausfinden, wie ich Sie in meiner Praxis für Osteopathie und Chiropraktik in Hamburg Winterhude unterstützen kann.

Technik der Physiotherapie

Was ist Manuelle Therapie?

Es handelt sich um eine Befund- und Behandlungstechnik, die als Heilmittel primär im Rahmen der Physiotherapie zum Einsatz kommt. Der Fokus der Manuellen Therapie liegt auf der Biomechanik der Gelenke, der Muskulatur und den peripheren Nerven. Sie kommt bei komplexeren Beschwerden mit Schmerzen und bei Bewegungseinschränkungen zum Einsatz. Typische Indikationen sind zum Beispiel der Bandscheibenvorfall oder der Tennisarm.

Passive Behandlungstechniken

Bei der Manuellen Therapie werden passive Behandlungstechniken angewendet. Der Therapeut nutzt dazu die erlernten Griffe und Positionen, die sich an der Biomechanik und der Anatomie orientieren.

Die Techniken können die physiologische Bewegung behandeln, also eine Bewegung, die der Mensch selbst ausführen kann. Der Kern der Manuellen Therapie sind jedoch die die arthrokinematischen Bewegung eines Gelenkes, das heißt die Bewegung der Gelenkpartner zueinander. Diese werden Zusatzbewegungen genannt und in der Therapie in Form von Roll- Gleitbewegungen und Traktion ausgeführt. Die Intensität kann sehr sanft erfolgen oder bis ans Ende der möglichen Bewegung gehen.

Die dabei eingesetzte Kraft richtet sich nach den Erfordernissen des Gewebes und dem Ziel der Behandlung. Geht es dabei um eine Erweiterung der Mobilität des Gelenkes, so kann die Therapie auch mit Schmerzen verbunden sein.

Die Manuelle Therapie kommt an den Gelenken der Wirbelsäule, des Rumpfes oder den Extremitäten zum Einsatz.

Was ist der Unterschied?

Unterschiede zwischen Manueller Therapie und Osteopathie

Die Manuelle Therapie und die Parietale Osteopathie befassen sich beide mit dem Muskel-Skelett-System. So verwundert es nicht, dass sich viele Techniken ähneln. Der Unterschied liegt eher im therapeutischen Denken und dem Schwerpunkt der Behandlung.

Die Physiotherapie orientiert sich am Denkmodell der klassischen Schulmedizin. In der Physiotherapie geht es um Behandlung von Krankheiten und Symptomen. Ein Behandlungsziel der Physiotherapie ist die Erweiterung der Bewegung. In der Physiotherapie steht häufig die aktive Bewegung im Vordergrund.

Parietale Osteopathie Schulter
Osteopathische Behandlung in Hamburg - Osteopath Daniel Kanzler

Osteopathie bezieht innere Organe und das Nerven­system mit ein

Der Osteopathie liegt ein eigenes Denkmodell zu Grunde. Im Fokus der Osteopathie stehen funktionelle Störungen und das Ziel ein Gleichgewicht im Gewebe zu etablieren. Die Techniken werden häufig in die Richtung der freien Beweglichkeit ausgeführt. 

Die Parietale Osteopathie steht im Kontext der gesamten Osteopathie, so dass die Behandlungen auch immer Bezug auf die inneren Organe und das Nervensystem nehmen und dort nach Ursachen für die Beschwerden suchen.

Unterschiedliche rechtliche Rahmen­bedingungen

Ein weiterer Unterschied zwischen den Therapieformen ist die rechtliche Stellung in Deutschland. Die Manuelle Therapie wird von Physiotherapeuten ausgeführt, die Osteopathie hingegen wird von Heilpraktikern und Ärzten angewendet. Dadurch unterscheiden sich die Rahmenbedingungen.

Physiotherapeuten haben in Deutschland nicht das Recht eine Diagnose zu stellen. Sie müssen sich an die Diagnose des Arztes halten. Somit führt der Weg zur physiotherapeutischen Behandlung immer zunächst zu einem Arzt, der den Behandlungsbedarf und eine Diagnose feststellt. Der Arzt ist dabei an den Heilmittelkatalog gebunden, der die Anzahl und die Frequenz der Behandlung festlegt.

Es ist Physiotherapeuten ebenfalls nicht erlaubt die Manuelle Therapie mit Impuls (Manipulation oder Justierung- „Einrenken“) anzuwenden. Das bedeutet konkret, dass sie häufig die gleiche Technik nur als Mobilisation ausführen dürfen. Das ist sanfter aber oftmals weniger effektiv.

Therapeutische Möglichkeiten für Heilpraktiker und Osteopathen 

Heilpraktiker hingegen müssen eine Diagnose stellen und sind für ihr Handeln in vollem Umfang verantwortlich und haftbar. Dadurch haben sie auch größere therapeutische Möglichkeiten und dürfen intensivere Techniken, wie zum Beispiel Manipulationen oder Justierungen, ausführen.

Aus der Praxis

Der Stellenwert der Manuellen Therapie in meiner Therapie

Es gibt in der Manuellen Therapie verschiedene Konzepte. Ich bin ein Fan des Maitland-Konzeptes, welches sich besonders durch die hervorragende Art der Anamnese, der Untersuchung und der Dokumentation auszeichnet. 

Dem peripheren Nervensystem kommt im Maitland Konzept eine besondere Bedeutung zu. Die Tests und Techniken zur Gleit- und Leitfähigkeit der Nerven habe ich nirgends so exakt wie bei den Maitland Therapeuten gesehen. 

Besonders die neurologischen Tests nutze ich in meiner Hamburger Praxis gerne, da mich Patient:innen häufig im Erstkontakt konsultieren.

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Mit anderen Behandlungen kombinierbar

Es ist eine Kunst, in der Behandlung zu erkennen auf welcher Ebene die Störung stattfindet und wie ein neues Gleichgewicht hergestellt werden kann. Dabei kann es hilfreich sein, viele Möglichkeiten zu haben und diese zu erkennen.

Zu ihrem Vorteil kombiniere ich das Beste der Manuellen Therapie, der Osteopathie und der Chiropraktik in meiner Behandlung.

Vorteile des osteopathisch-chiropraktischen Behandlungsansatzes:

Ursächliche Diagnosestellung

Ganzheitliches Therapiekonzept

Chiropraktische Justierung

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